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	<description>Naturfotografie mit Pentax - Zeitgeistblog</description>
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		<title>Helgolands Kegelrobben</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 16:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur im Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
		<category><![CDATA[Kegelrobben]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Robben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/helgolands-kegelrobben/">Helgolands Kegelrobben</a></p><p>In der Vorweihnachtswoche besuchte ich erstmals die kleine Insel Helgoland. Der Grund meines Besuchs waren die Kegelrobben: Bis Mitte der 80er Jahre galten diese in deutschen Gewässer aufgrund intensiver Jagd als mehr oder weniger ausgestorben. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Kegelrobben seit Mitte der 90er Jahren wieder regelmäßig im Winter nach Helgoland kommen, um ihre Jungen auf die Welt zu bringen...</p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/helgolands-kegelrobben/">Helgolands Kegelrobben</a></p><p>In der Vorweihnachtswoche besuchte ich erstmals die Nordsee-Insel Helgoland. Der Grund meines Besuchs: die Kegelrobben. Bis Mitte der 80er Jahre galten diese in deutschen Gewässer aufgrund intensiver Jagd fast als ausgestorben. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Kegelrobben seit Mitte der 90er Jahre wieder regelmäßig im Winter nach Helgoland kommen, um ihre Jungen auf die Welt zu bringen. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9186_1.jpg"><img class="full" title="Kegelrobbe am Strand" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9186_1.jpg" alt="Kegelrobbe am Strand" width="640" height="423" /></a></p>
<p><strong>Wind und Sand auf Helgoland</strong><br />
Helgoland besteht genau genommen aus zwei Inseln: zum einen Helgoland selbst und zum anderen die Badeinsel &#8220;Düne&#8221;, auf welche man mit der Dünenfähre gebracht wird. Wir verbrachten jeden Tag ca. 4 Stunden dort. Während man auf Helgoland durch die dichte Bebauung vor dem Wind noch einigermaßen geschützt ist, ist man diesem auf der Düne komplett ausgesetzt. Der Wind fegte den Sand derart über den Strand, dass in manchen Momenten überhaupt keine vernünftige Sicht mehr möglich war </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0007.jpg"><img class="full" title="Kegelrobbe im Wind" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0007.jpg" alt="Kegelrobbe im Wind" width="640" height="423" /></a></p>
<p><strong>Der mit dem Wind kämpft</strong><br />
Der Sand kroch in die Augen, in die Ohren, in die Jackentaschen etc. Nicht nur mir machte das zu schaffen, sondern auch die Jungtiere hatten mit dem Sand zu kämpfen. </p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0161_0.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0161_0.jpg" alt="Robben-Baby im Wind" title="Robben-Baby im Wind" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0189_0.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0189_0.jpg" alt="Robben-Baby im Wind" title="Robben-Baby im Wind" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0207-0.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0207-0.jpg" alt="Robben-Baby im Wind" title="Robben-Baby im Wind" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0204_0.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0204_0.jpg" alt="Robben-Baby im Wind" title="Robben-Baby im Wind" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Dieses Jungtier entdeckte ich im Sand liegend zwischen zwei Mauerstücken. Es war gerade wenige Tage alt und wurde von der Mutter noch sehr genau bewacht. Ich habe mich eine ganze Weile ruhig in der Nähe aufgehalten, bis die Mutter sich an mich gewöhnt hatte und ich diese Bilder machen konnte. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0176_0.jpg"><img class="full" title="Robben-Baby im Wind" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0176_0.jpg" alt="Robben-Baby im Wind" width="640" height="423" /></a></p>
<p><strong>Von Müttern und Kindern</strong><br />
Die Anzahl der Geburten auf Helgoland steigt erfreulicherweise von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr wurden bereits 162 Robben auf der Helgoländer Düne geboren (Stand 25.12.12). In der Saison 2011/12 waren es noch 137 Geburten und im Jahr zuvor 2010/2011 nur rund 100 Geburten. </p>
<p>Nach der Geburt der Robben-Babys werden diese ungefähr drei Wochen von ihren Müttern gesäugt. Durch die sehr fetthaltige Milch nehmen die Robben circa zwei Kilogramm am Tag zu, so dass sie nach drei Wochen bis zu 50 Kilogramm wiegen. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0097.jpg"><img class="full" title="Säugung eines Robben-Babys" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0097.jpg" alt="Säugung eines Robben-Babys" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Je nach Alter wird das Jungtier strenger oder weniger streng bewacht. Gerade die jüngeren Tiere werden nur kurz allein gelassen und von der Mutter jederzeit im Blick gehalten. Jeder der zu nahe kommt wird durch lautes Knurren und diverse  Zischlaute von der Mutter verjagt. Wenn man sich jedoch ruhig und rücksichtsvoll verhält kann man dennoch einige schöne Momente zwischen Jungtier und einer doch sehr entspannten Mutter beobachten. </p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9489-1.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9489-1.jpg" alt="Mutter mit Jungtier" title="Mutter mit Jungtier" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9488.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9488.jpg" alt="Mutter mit Jungtier" title="Mutter mit Jungtier" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Je älter die Tiere sind, desto häufiger findet man sie allein am Strand. Die Mutter ist dann zum Fischfang im Meer unterwegs und kommt teilweise nur bis zu zweimal am Tag zum Jungtier zurück. </p>
<p><strong>Erwachsen werden</strong><br />
Wenn die Robben auf die Welt kommen tragen sie das berühmte cremefarbige, flauschige Fell. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9475_0.jpg"><img class="full" title="Kegelrobben-Baby" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9475_0.jpg" alt="Kegelrobben-Baby" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Im Alter von drei bis vier Wochen werden die Robben von der Muttermilch entwöhnt und wechseln bereits das erste Mal ihr Fell &#8211; von weiß zu grau. </p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0058.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0058.jpg" alt="Junge Kegelrobbe" title="Junge Kegelrobbe" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121222-_IGP0857-1.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121222-_IGP0857-1.jpg" alt="Junge Kegelrobbe" title="Junge Kegelrobbe" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Ab jetzt zehren die Jungtiere von ihrem Fettpolster und ruhen die meiste Zeit, bis sie sich selbst zum Fischfang ins Wasser aufmachen. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121222-_IGP0845-1.jpg"><img class="full" title="Kegelrobben-Baby" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121222-_IGP0845-1.jpg" alt="Kegelrobben-Baby" width="640" height="423" /></a></p>
<p><strong>Größtes Raubtier Deutschlands</strong><br />
Während der Säugungsphase halten die Muttertiere noch jedes Männchen auf Abstand. Einige Male konnten wir &#8220;Zankereien&#8221; zwischen den Tieren beobachten, so dass wir auch sehr häufig Tiere mit kleineren Verletzungen oder frische Blutspuren im Sand entdecken konnten. Erst nach der Entwöhnungsphase beginnt erneut die Paarungszeit und die Muttertiere lassen die Männchen wieder näher kommen. </p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0254.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0254.jpg" alt="männl. Kegelrobbe" title="männl. Kegelrobbe" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9359.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9359.jpg" alt="Kegelrobben-Weibchen" title="Kegelrobben-Weibchen" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Auch Kämpfe zwischen rivalisierenden Männchen sind nicht selten. Wenn man diese bis über 300 Kilogramm schweren Kolosse über den Strand robben sieht, wird einem schnell wieder bewusst, dass es sich hier um das größte Raubtier in Deutschland handelt. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9586.jpg"><img class="full" title="Kämpfende Bullen" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121220-_IGP9586-1024x678.jpg" alt="Kämpfende Bullen" width="640" height="423" /></a></p>
<p><strong>Süßes Nichtstun</strong><br />
Der Harem eines Robbenmännchens besteht durchschnittlich aus sieben weiblichen Tieren und ihren Kindern. Besonders die Jungtiere verbringen den größten Teil des Tages damit, zu schlafen oder sich von einer Seite auf die andere zu rollen. Aber auch die größeren Tiere kann man (gerade in der Säugungsphase) am ehesten beim &#8220;Dösen&#8221; beobachten. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0131-1.jpg"><img class="full" title="Kegelrobben-Baby" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/12/20121221-_IGP0131-1.jpg" alt="schlafendes Kegelrobben-Weibchen" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Beneidenswert!  <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fischland Darß &#8211; breite Strände und dichte Wälder</title>
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		<comments>http://www.zeitgeistblog.de/fischland-dars-breite-strande-und-dichte-walder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Darß]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/fischland-dars-breite-strande-und-dichte-walder/">Fischland Darß &#8211; breite Strände und dichte Wälder</a></p><p><p>In den letzten drei Jahren fuhren wir jedes Jahr im Herbst nach Rügen. In diesem Jahr haben wir mehr oder weniger spontan entschieden, nach Fischland Darß zu fahren &#8211; zum Glück, denn Fischland-Darß ist in jeder Hinsicht wunderschön.</p>
<p>Wir haben &#8230; <a href="http://www.zeitgeistblog.de/fischland-dars-breite-strande-und-dichte-walder/" class="read_more">Read the rest</a></p></p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/fischland-dars-breite-strande-und-dichte-walder/">Fischland Darß &#8211; breite Strände und dichte Wälder</a></p><p>In den letzten drei Jahren fuhren wir jedes Jahr im Herbst nach Rügen. In diesem Jahr haben wir mehr oder weniger spontan entschieden, nach Fischland Darß zu fahren &#8211; zum Glück, denn Fischland-Darß ist in jeder Hinsicht wunderschön.</p>
<p>Wir haben unsere Ferienwohnung in Prerow gemietet. Das Seebad wird vom Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft umgeben &#8211; was ausgiebige Wanderungen in der Natur möglich macht. Von Prerow aus erreicht man direkt den ruhigen Nordstrand, den urwüchsigen Darßer Wald und den naturbelassenen Weststrand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nordstrand</h2>
<p>Am Nordstrand war das Meer an den meisten Tagen unseres Aufenthalts sehr ruhig. Es waren kaum Wellen zu sehen &#8211; und Meer und Himmel schienen fast nahtlos ineinander überzugehen.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3360-2.jpg"><img class="full" title="Nordstrand - ruhiges Meer" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3360-2-1024x678.jpg" alt="Nordstrand - ruhiges Meer" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Bei richtigem Wetter wirken die Farben von Meer und Himmel am Abend fast pastellartig.</p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121001-_IGP2844.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121001-_IGP2844-300x198.jpg" alt="Nordstrand am Abend" title="Nordstrand am Abend" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3619-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3619-2-300x198.jpg" alt="Nordstrand am Abend" title="Nordstrand am Abend" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Durch Einsatz eines Graufilters wirkt das Meer wie ein Nebelschleier.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4145.jpg" rel="gallery"><img class="full" title="Prerow - Nordstrand" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4145-1024x678.jpg" alt="" width="640" height="423" /></a></p>
<p>Der Strand selbst ist breit und weitläufig &#8211; kein Vergleich zum Strand in Sellin auf Rügen.</p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3465-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3465-2-300x198.jpg" alt="Nordstrand" title="Nordstrand" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3684-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3684-2-300x198.jpg" alt="Am Abend: Strandkorb am Nordstrand" title="Am Abend: Strandkorb am Nordstrand" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Zum Sonnenuntergang sind bei der passenden Wolkenbildung auch spektakulärere Farben möglich.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3913.jpg" rel="gallery"><img class="full" title="Prerow - Nordstrand" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3913-1024x678.jpg" alt="Sonnenuntergang am Nordstrand - Zingst" width="640" height="423" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weststrand</h2>
<p>Im Vergleich zum meist ruhigen Meer am Nordstrand wirkt das Meer am Weststrand schon fast stürmisch.</p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3145.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3145-300x198.jpg" alt="Meer am Weststrand, Darß" title="Meer am Weststrand, Darß" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3044-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3044-2-300x198.jpg" alt="Meer am Weststrand, Darß" title="Meer am Weststrand, Darß" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Der Strand ist hier längst nicht so breit wie der Nordstrand &#8211; dafür aber natürlicher und ursprünglicher. Ein Hingucker sind auf jeden Fall die so genannten &#8220;Windflüchter&#8221; &#8211; mit dem Wind gewachsene Bäume.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3840-2.jpg" rel="gallery"><img class="full" title="Weststrand" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3840-2-1024x678.jpg" alt="Windflüchter am Weststrand" width="640" height="423" /></a></p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3026-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3026-2-1024x678.jpg" alt="" title="" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3101-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3101-2-1024x678.jpg" alt="" title="" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Überall ragen Äste aus dem Boden, altes Holz liegt herum und man entdeckt immer wieder kleine Details &#8211; und komischerweise Schuhe auf Ästen. </p>
<div class="one-half">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3719.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3719-198x300.jpg" alt="Weststrand" title="Weststrand" class="shortcode right "/></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3117-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3117-2-198x300.jpg" alt="Schuh am Weststrand" title="Schuh am Weststrand" class="shortcode left "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Das alte herumliegende Holz wird für den Bau von Hütten und Windschutzanlagen verwendet. Diese Hütten sind im südlichen Teil des Weststrandes alle paar Meter zu finden. </p>
<div class="one-half">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3762.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1140" title="20121004-_IGP3762" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3762-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3077-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1138" title="20121002-_IGP3077-2" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3077-2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Naturschutzgebiet &#8211; Darßer Rundweg</h2>
<p>Vorbei am Leuchtturm im Darßer Ort gelangt man an die Nordspitze des Weststrands. Von hier aus kann man über einen vier Kilometer langen Rundweg durch das Naturschutzgebiet wandern.</p>
<div class="one-half">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3131-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1154" title="Leuchtturm, Darß" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3131-2-300x198.jpg" alt="Leuchtturm, Darß" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3275-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1155" title="Darßer Rundweg" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3275-2-300x198.jpg" alt="Darßer Rundweg" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Jetzt im Herbst zur Zeit der Hirschbrunft hört man von allen Seiten die Rufe der Hirsche. Es dauert auch nicht sehr lange, bis man einige von ihnen zu Gesicht bekommt. Für unsere Fotoausrüstung waren die Tiere leider zu weit weg &#8211; trotz der großen Entfernung wirkten die Hirsche aber noch immer ziemlich Respekt einflössend</p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3322-3.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3322-3-198x300.jpg" alt="Hirschbrunft" title="Hirschbrunft" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Das Naturschutzgebiet lohnt sich aber nicht nur wegen der Hirsche. Die Landschaft ist ruhig und weit weg von allem Stadtlärm. Wir konnten Wildschweine beobachten, verschiedene Wasservögel und eine Vielzahl Großlibellen trieb sich sogar hier im Oktober noch rum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Küstenvögel</h2>
<p>Die Ostsee eignet sich bekanntermaßen sehr gut für die Beobachtung von Möwen. An der dänischen Ostsee hatten wir in diesem Jahr damit allerdings nicht so viel Glück &#8211; hier waren die Vögel sehr scheu und ließen sich am ehesten von der Fähre aus fotografieren. In Prerow konnte man den Möwen im Gegensatz dazu relativ nahe kommen. Am häufigsten sahen wir Silbermöwen und Lachmöwen.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3247.jpg" rel="gallery"><img class="full" title="Möwe" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP3247-1024x678.jpg" alt="Silbermöwe" width="640" height="423" /></a></p>
<div class="one-half">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4062.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1165" title="Möwe" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4062-300x198.jpg" alt="Möwe am Nordstrand" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="one-half last">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3870-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1155" title="Möwen am Nordstrand" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3870-3-300x198.jpg" alt="Möwen am Nordstrand" width="300" height="198" /></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Mein Highlight waren allerdings die Schnepfenvögel (Pfuhlschnepfen?) &#8211; vor allem, da ich diese zum ersten Mal live sehen konnte. Leider kamen wir an diese jedoch nicht ganz so nah ran. Für gute, formatfüllende Fotos reichte meine Ausrüstung mit maximal 200mm wieder nicht. Ein paar Bilder habe ich trotzdem gemacht (nachträglich beschnitten).</p>
<div class="one-third">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4026-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1219" title="Uferschnepfe" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4026-2-198x300.jpg" alt="Uferschnepfe" width="198" height="300" /></a></div>
<div class="one-third">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4104-3.jpg"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4104-3-198x300.jpg" alt="Uferschnepfe" title="Uferschnepfe" width="198" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1225" /></a></div>
<div class="one-third last">
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4046-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1220" title="Uferschnepfe" src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121005-_IGP4046-2-198x300.jpg" alt="Uferschnepfe" width="198" height="300" /></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Darßer Wald</h2>
<p>Zum Weststrand gelangt man entweder vom Nordstrand aus über den Darßer Rundweg oder aber durch den Darßer Wald. Ein Spaziergang in dem so genannten &#8220;Darßer Urwald&#8221; lohnt sich auf jeden Fall. Gerade jetzt im Herbst leuchtet der Wald geradezu. Das Farn wächst hier teilweise meterhoch und leuchtet in den verschiedenen Herbstfarben, die besonders bei Regen zur Geltung kommen. </p>
<div class="one-third">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3497-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3497-2-198x300.jpg" alt="Farn im Darß-Wald" title="Farn im Darß-Wald" class="shortcode center "/></a></div>
<div class="one-third">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3688-2.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121004-_IGP3688-2-198x300.jpg" alt="Darßer Wald" title="Darßer Wald" class="shortcode center "/></a></div>
<div class="one-third last">
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3503.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121003-_IGP3503-198x300.jpg" alt="Farn im Wald" title="Farn im Wald" class="shortcode center "/></a></div>
<div class="clear"></div>
<p>Herbstzeit ist auch Pilzzeit &#8211; was entsprechend viele Pilzsammler in den Wald treibt. Den Schopftintling habe ich allerdings nicht im Wald, sondern vor unserem Ferienhaus im Gras gefunden. </p>
<p><a class="fancybox" href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP2892.jpg" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/20121002-_IGP2892-198x300.jpg" alt="Pilz im Gras" title="Pilz im Gras" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Fazit: Prerow bietet im Herbst viele verschiedene Naturerlebnisse. Neben der Hirschbrunft kann man hier auch Kraniche beobachten. Wir hatten damit allerdings etwas Pech, weil das Wetter an unserem Kranich-Ausflugstag ziemlich schlecht und stürmisch war.<br />
Abschließend kann ich eigentlich nur noch sagen: Ich war sicher nicht zum letzten Mal in Prerow/Fischland Darß. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Marienkäfer</title>
		<link>http://www.zeitgeistblog.de/marienkafer-beliebt-und-weit-verbreitet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marienkafer-beliebt-und-weit-verbreitet</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 21:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur im Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Makro]]></category>
		<category><![CDATA[Makrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Marienkäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Pentax]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/marienkafer-beliebt-und-weit-verbreitet/">Marienkäfer</a></p><p>Makrofotografie kann ziemlich frustrierend sein, wenn man mal wieder kein geeignetes Motiv findet. Manchmal scheint es, als hätten sich alle Insekten irgendwo versteckt... was man jedoch fast immer findet, sind Marienkäfer. Die so genannten "Glückskäfer" zu fotografieren ist für mich allerdings mit drei Problemen verbunden.</p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/marienkafer-beliebt-und-weit-verbreitet/">Marienkäfer</a></p><p>Makrofotografie kann ziemlich frustrierend sein, wenn man mal wieder kein geeignetes Motiv findet. Manchmal scheint es, als hätten sich alle Insekten irgendwo versteckt&#8230; was man jedoch fast immer findet, sind Marienkäfer. Die so genannten &#8220;Glückskäfer&#8221; zu fotografieren ist für mich allerdings mit drei Problemen verbunden.</p>
<p>Problem 1: Das Motiv wirkt schnell langweilig und kitschig. Zumal der Marienkäfer ja nicht gerade selten ist und daher ohnehin häufig fotografiert wird &#8211; nicht nur im Bereich der Makrofotografie&#8230;</p>
<p>Problem 2: Trotz allem ist der Marienkäfer gar nicht so einfach zu fotografieren &#8211; der Käfer ist eben rund und der Körper letztlich sehr &#8220;tief&#8221;. Das wiederum verlangt einen relativ großen Schärfebereich, der nur mit der entsprechend hohen Blendenzahl zu erreichen ist. Dies wiederum erschwert im blödesten Fall die Freistellung und führt zu einem unruhigen Bokeh (Hintergrund). Will man dennoch einen kleinen Schärfebereich einsetzen, sollte man zumindest den Kopf scharf stellen &#8211; dieser ist im Vergleich zum Rest des Körpers aber so klein, dass er nur schwer zu fokussieren ist.</p>
<p>Problem 3: Der Körper des Marienkäfers reflektiert das Licht der Sonne recht stark. Entweder hat man also irgendwelche unschönen Glanzpunkte auf dem Bild oder man schattet den Käfer ab und kann dann wiederum die Blende nicht weit genug schließen (betrifft in erster Linie Freihand-Fotografie). Es gibt natürlich Ausnahmen, in denen man mit diesen Glanzpunkten auch einen schönen Lichteffekt erzielen kann&#8230;</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120804-_IGP7529.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120804-_IGP7529.jpg" alt="Siebenpunkt-Marienkäfer" title="Siebenpunkt-Marienkäfer" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Also: Letztendlich bin ich kein Fan davon, Marienkäfer zu fotografieren. Meine Bilder entstanden mehr oder weniger nebenbei &#8211; wenn gerade nix anderes da war. Und so sind mittlerweile doch schon so einige Marienkäfer-Bilder zusammen gekommen&#8230; dafür lohnt sich sogar ein Artikel.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5366.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5366.jpg" alt="Asiatischer Marienkäfer (F3,2 - 1/500s - ISO400 - 90mm)" title="Asiatischer Marienkäfer (F3,2 - 1/500s - ISO400 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Weltweit kommt der Marienkäfer (Coccinellidae) in etwa 5.000 Arten vor. Da gibt es den 2-, 4-, 5-, 7-, 10-, 11-, 13-, 14-, 16-, 17-, 18-, 19-, 22- und 24-Punkt-Marienkäfer &#8211; in den jeweils verschiedensten Farbvarianten. Die Anzahl der Punkte eines Marienkäfers verändert sich im Laufe des Marienkäfer-Lebens nicht mehr &#8211; sie ist also nicht Kennzeichen des Alters (wie Eltern ihren Kindern gern erzählen), sondern charakterisiert die Art.</p>
<p>In Europa sind der Zweipunkt- und Siebenpunkt-Marienkäfer am stärksten verbreitet. Ende des 20.Jahrhunderts wurde allerdings der asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis) zur Schädlingsbekämpfung in Europa eingesiedelt. Seitdem breitet er sich aus und frisst auch die Larven der einheimischen Marienkäfer. Man erkennt den asiatischen Käfer am besten an dem weiß-gelben Halsschild mit der M- bzw. W-förmigen schwarzen Zeichnung.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120623-_IGP1729.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120623-_IGP1729.jpg" alt="Asiatischer Marienkäfer (F11 - 1/60s - ISO250 - 90mm)" title="Asiatischer Marienkäfer (F11 - 1/60s - ISO250 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Wie den einheimischen Marienkäfer gibt es auch den asiatischen Marienkäfer in den verschiedensten Farbvarianten.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3342.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3342.jpg" alt="Asiatischer Marienkäfer (F5 - 1/160s - ISO800 - 90mm)" title="Asiatischer Marienkäfer (F5 - 1/160s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Bei der Sichtung meiner Fotos musste ich feststellen, dass ich fast nur den asiatischen Marienkäfer fotografiert habe, was zeigt, wie weit verbreitet er mittlerweile auch hier ist. Aber auch den klassischen Siebenpunkt-Marienkäfer habe ich natürlich gefunden.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120727-_IGP6701.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120727-_IGP6701.jpg" alt="Marienkäfer-Paarung - Siebenpunkt-Marienkäfer (F5 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" title="Marienkäfer-Paarung - Siebenpunkt-Marienkäfer (F5 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Die Paarung der Marienkäfer kann bis zu 18 Stunden dauern. Und man könnte sagen, dass die Marienkäfer-Weibchen zu Promiskuität neigen: Obwohl eine einzige Paarung genügen würde, paart sich das Weibchen noch mit bis zu 20 weiteren Männchen <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Weibchen legt ca. 400 Eier ab aus denen nach ca. 8 Tagen die Marienkäferlarven schlüpfen. Diese entwickeln sich innerhalb von 30 bis 60 Tagen. Dabei häuten sie sich drei- bis viermal bis sie ausgewachsen und die typischen orangenen Flecken auf dem Hinterleib entstanden sind.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120630-_IGP3327.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/20120630-_IGP3327.jpg" alt="Marienkäfer-Larve (F5 - 1/125s - ISO800 - 90mm)" title="Marienkäfer-Larve (F5 - 1/125s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Dann kommt der Moment der Verpuppung. Dazu klebt die Larve ihren Hinterleib mit Hilfe eines Sekrets an einer Pflanze fest, häutet sich nochmals und schiebt die Haut nach unten bis zur Pflanze zurück. Man erkennt dort die dunkelfarbigen Reste der Larve, während die Puppe selbst schon die spätere Farbe annimmt.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3041.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3041.jpg" alt="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/200s - ISO640 - 90mm)" title="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/200s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Die Puppe ruht während ihrer ganzen Entwicklungszeit und scheint auf den ersten Blick unbeweglich. Bei der kleinsten Störung schnellt der Körper der Puppe allerdings senkrecht nach oben &#8211; ist also durchaus reaktionsfähig.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3054.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120630-_IGP3054.jpg" alt="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/200s - ISO1000 - 90mm)" title="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/200s - ISO1000 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Nach bis zu 10 Tagen schlüpft endlich der Marienkäfer. Dieser ist anfangs noch feucht, weich und die Punkte sind noch nicht erkennbar. Die Flügel müssen sich erst ausfärben und aushärten. Das dauert nun aber nur noch ein paar Stunden bis der Marienkäfer zum Flug ansetzen kann. Und dann&#8230; ja dann geht&#8217;s mehr oder weniger wieder von vorn los <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120624-_IGP2262.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120624-_IGP2262.jpg" alt="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/640s - ISO1000 - 90mm)" title="Puppe des Marienkäfers (F5,6 - 1/640s - ISO1000 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faszination Libellenfotografie: Die große Pechlibelle</title>
		<link>http://www.zeitgeistblog.de/faszination-libellenfotografie-die-grose-pechlibelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=faszination-libellenfotografie-die-grose-pechlibelle</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 21:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur im Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[große Pechlibelle]]></category>
		<category><![CDATA[Ischnura elegans]]></category>
		<category><![CDATA[Libelle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/faszination-libellenfotografie-die-grose-pechlibelle/">Faszination Libellenfotografie: Die große Pechlibelle</a></p><p>Mit dem Sommer und dem Besitz eines richtigen Makro-Objektivs habe ich mich in diesem Jahr erstmals intensiv mit der Makrofotografie beschäftigt. Mein liebstes Motiv sind mittlerweile die Libellen: Kleinlibellen und Großlibellen - von den Prachtlibellen kann ich bisher leider nur träumen, die sind mir nur selten begegnet.
Warum Libellen? Ich mag diese grazilen Wesen einfach: Ihre Farben, ihre riesigen farbigen Augen und man wird nicht müde immer neue Perspektiven auszuprobieren. </p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/faszination-libellenfotografie-die-grose-pechlibelle/">Faszination Libellenfotografie: Die große Pechlibelle</a></p><p>Mit dem Sommer und dem Besitz eines richtigen Makro-Objektivs habe ich mich in diesem Jahr erstmals intensiv mit der Makrofotografie beschäftigt. Mein liebstes Motiv sind mittlerweile die Libellen: Kleinlibellen und Großlibellen &#8211; von den Prachtlibellen kann ich bisher leider nur träumen, die sind mir nur selten begegnet.<br />
Warum Libellen? Ich mag diese grazilen Wesen einfach: Ihre Farben, ihre riesigen farbigen Augen und man wird nicht müde immer neue Perspektiven auszuprobieren. Vor allem aber ist die Vielfalt beeindruckend und schon allein deswegen wird es nicht langweilig, sich auf die Suche nach Libellen zu machen.<br />
Zu den häufigsten Libellen-Arten gehört die &#8220;Große Pechlibelle&#8221; (Ischnura elegans). Man erkennt sie am besten am schwarzen Hinterleib und dem blauen Fleck auf dem 8. Segment.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5427.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5427.jpg" alt="Pechlibelle (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" title="Pechlibelle (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Das Weibchen der großen Pechlibelle gibt es je nach Alter in den verschiedensten Farbvarianten. Insbesondere bei den jungen Pechlibellen sind die Farben teilweise überraschend. Bei den jungen Weibchen der Form &#8220;rufescens&#8221; ist der Thorax orange/lachsrosa gefärbt.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5421.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5421.jpg" alt="Junge Pechlibelle - forma rufescens (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" title="Junge Pechlibelle - forma rufescens (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Bei den Weibchen der Form &#8220;violacea&#8221; ist der Thorax violett oder grün gefärbt. Aus dieser Jugendform entwickelt sich entweder die Altersform typica (blau gefärbt) oder die Form &#8220;infuscans&#8221; (olivgrün gefärbt).</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5514.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5514.jpg" alt="Junge Pechlibelle - forma violacea (F4,5 - 1/200s - ISO200 - 90mm)" title="Junge Pechlibelle - forma violacea (F4,5 - 1/200s - ISO200 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Das &#8220;Männchen&#8221; erkennt man übrigens an den Hinterleibsanhängen, die wie eine Zange aussehen. Besser noch kann ich die Männchen und Weibchen durch den sekundären Koppulationsapparat der Männchen unterscheiden &#8211; dieser befindet sich direkt hinter dem Thorax auf der Unterseite und ist als kleine Vorwölbung zu erkennen. Beim Weibchen ist dieser Bereich glatt/gerade.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120624-_IGP2325.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120624-_IGP2325-300x198.jpg" alt="Große Pechlibelle - männlich (F5,6 - 1/200s - ISO640 - 90mm)" title="Große Pechlibelle - männlich (F5,6 - 1/200s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Die Figur, die die Libellen während ihrer Paarung einnehmen, ist das so genannte Paarungsrad. Die Paarungszeit dauert circa 6 Stunden &#8211; damit ist sie die Libelle mit der längsten Paarungszeit weltweit <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5502.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5502.jpg" alt="Paarungsrad der großen Pechlibelle (F4,5 - 1/200s - ISO200 - 90mm)" title="Paarungsrad der großen Pechlibelle (F4,5 - 1/200s - ISO200 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Neben der Federlibelle habe ich die große Pechlibelle in diesem Sommer bisher am häufigsten fotografieren können. Man findet sie am ehesten an langsam fließenden und stehenden Gewässern in der Zeit von Anfang Mai bis Ende September. Ich selbst habe die meisten Libellen hier bereits im Mai/Juni gesehen. Mittlerweile muss ich schon immer etwas suchen &#8211; wobei es hier auf den Ort ankommt. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5434.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120710-_IGP5434.jpg" alt="Große Pechlibelle (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" title="Große Pechlibelle (F6,3 - 1/250s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120623-_IGP1757.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/20120623-_IGP1757.jpg" alt="Große Pechlibelle - männlich (F6,3 - 1/320s - ISO640 - 90mm)" title="Große Pechlibelle - männlich (F6,3 - 1/320s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Die seltenere, kleine Pechlibelle ist der großen übrigens sehr ähnlich &#8211; man erkennt sie daran, dass sich der blaue Fleck bei ihr auf dem 9. Segment befindet und in das 8. Segment hineinragt. Ich habe allerdings noch keine fotografieren können.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Makrofotografie im Frühling</title>
		<link>http://www.zeitgeistblog.de/makrofotografie-im-fruhling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=makrofotografie-im-fruhling</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/makrofotografie-im-fruhling/">Makrofotografie im Frühling</a></p><p>Seit ich mein Tamron 90 2,8 habe und somit die Makrofotografie entdeckt habe, hab ich eigentlich kaum noch ein anderes Objektiv an der Kamera (außer vielleicht noch das Sigma 70-200mm wenn ich meinen Hund fotografieren will). Gerade jetzt im Frühling, wo alles frisch blüht, macht es unheimlich viel Spaß, stundenlang im Gras zu liegen und auf Schmetterlinge, Bienen und andere "Tierchen" zu warten - in der Hoffnung auf ein schönes Foto. Das Wetter ist zur Zeit zwar noch recht wechselhaft, aber wenn dann die Sonne mal durchkommt... :-)  </p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/makrofotografie-im-fruhling/">Makrofotografie im Frühling</a></p><p>Seit ich mein Tamron 90 2,8 habe und somit die Makrofotografie entdeckt habe, hab ich eigentlich kaum noch ein anderes Objektiv an der Kamera (außer vielleicht noch das Sigma 70-200mm wenn ich meinen Hund fotografieren will). Gerade jetzt im Frühling, wo alles frisch blüht, macht es unheimlich viel Spaß, stundenlang im Gras zu liegen und auf Schmetterlinge, Bienen und andere &#8220;Tierchen&#8221; zu warten &#8211; in der Hoffnung auf ein schönes Foto. Das Wetter ist zur Zeit zwar noch recht wechselhaft, aber wenn dann die Sonne mal durchkommt&#8230; <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Wie schon an anderer Stelle gesagt, gilt auch hier, dass meine Ergebnisse in der Makrofotografie selbstverständlich NICHT mit professionellen Fotos mithalten. Ich gehe in vielerlei Hinsicht noch etwas &#8220;blauäugig&#8221; oder &#8220;laienhaft&#8221; an die Sache heran.<br />
Zum Beispiel: Häufig liest man, dass für die Makrofotografie ein Stativ unabdingbar ist. Ich selbst fotografiere jedoch fast ausschließlich freihand. Gerade am Tage und bei sich bewegenden Insekten ist mir noch nicht klar, wie mir ein Stativ da helfen könnte <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nach den ersten Versuchen mit dem Tamron war ich mit der Brennweite etwas überfordert &#8211; man muss bei 90mm schon sehr nah ran, um das Insekt großflächig zu fotografieren. Würde ich da noch mit dem Stativ arbeiten müssen, hätte ich bei solchen Motiven wie im folgenden Bild keine Chance. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3394.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3394.jpg" alt="Schwebfliege (F8 - 1/400s - ISO640 - 90mm)" title="Schwebfliege (F8 - 1/400s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Das Bild ist übrigens leicht gecroppt/beschnitten &#8211; da es bei dem Motiv tatsächlich nicht so einfach war, so nah ran zu kommen, wie ich es mir gewünscht hätte.<br />
Was ich relativ schnell feststellen musste: Bei der Makrofotografie kommt man mit dem Autofokus nicht sehr weit. Ich fokussiere mittlerweile nur noch manuell und habe damit weit mehr Erfolg. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3384.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3384.jpg" alt="Schmetterling (F8 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" title="Schmetterling (F8 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Ob nun manueller Fokus oder AF: Es ist in jedem Fall eine sehr ruhige Hand nötig, da der Schärfebereich bei geringer Distanz wirklich klein ist. Jeder noch so kleine Wackler kann zu einem unbrauchbaren Foto führen:</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3373.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3373.jpg" alt="(F8 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" title="(F8 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt habe, ist für mich die richtige Wahl der Blende besonders schwierig. Es ist mir noch nicht gelungen, ein Insekt komplett scharf abzubilden. Mittlerweile sitzt die Schärfe meist da, wo ich sie haben will, aber die Fühler, die Beine etc. &#8211; irgendwas ist immer unscharf: </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3291.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/20120517-IMGP3291.jpg" alt="Kreuzspinne (F8 - 1/100s - ISO1600 - 90mm)" title="Kreuzspinne (F8 - 1/100s - ISO1600 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Es gibt in der Makrofotografie definitv jede Menge zu entdecken &#8211; auch wenn es sicher nicht jedermanns Sache ist. Man braucht schon sehr viel Geduld und Ausdauer &#8211; und eine hohe Frustrationsgrenze <img src='http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber wenn man erstmal damit angefangen hat, kommt man so schnell nicht mehr davon los und freut sich über jede Weiterentwicklung.<br />
Auf YouTube gibt es von Club Sonus einen recht interessanten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9txmNY5nezg">Video-Workshop zum Thema Makrofotografie</a> &#8211; betrifft zwar Makrofotografie mit Stativ, lohnt sich aber trotzdem. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Moos fotografieren</title>
		<link>http://www.zeitgeistblog.de/moos-fotografieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moos-fotografieren</link>
		<comments>http://www.zeitgeistblog.de/moos-fotografieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/moos-fotografieren/">Moos fotografieren</a></p><p>Moos fotografieren? Klingt langweilig, oder? Ist es aber nicht! Im Gegenteil. 
Wie es bei mir häufig der Fall ist, entstand mein erstes Moosbild mehr aus Zufall. Ich habe zu dem Zeitpunkt noch hauptsächlich mit dem Sigma 70-300 Apo fotografiert und traf im Wald auf eine Stelle, an der mir das Licht auf dem grünen Moos einfach gut gefiel. Ich weiß nicht mehr wann genau es passierte - ob beim Fotografieren oder beim Prüfen der Vorschaubilder an der Kamera: Mir wurden bei diesen "zufälligen" Versuchen erstmals die Sporophyten wirklich bewusst. </p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/moos-fotografieren/">Moos fotografieren</a></p><p>Moos fotografieren? Klingt langweilig, oder? Ist es aber nicht! Im Gegenteil.<br />
Wie es bei mir häufig der Fall ist, entstand mein erstes Moosbild mehr aus Zufall. Ich habe zu dem Zeitpunkt noch hauptsächlich mit dem Sigma 70-300 Apo fotografiert und traf im Wald auf eine Stelle, an der mir das Licht auf dem grünen Moos einfach gut gefiel. Ich weiß nicht mehr wann genau es passierte &#8211; ob beim Fotografieren oder beim Prüfen der Vorschaubilder an der Kamera: Mir wurden bei diesen &#8220;zufälligen&#8221; Versuchen erstmals die Sporophyten wirklich bewusst. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos6.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos6.jpg" alt="(F8 - 1/125s - ISO1600 - 300mm)" title="(F8 - 1/125s - ISO1600 - 300mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Nach den eher dürftigen ersten Moosbildern nutzte ich bei den nächsten Malen mein Makro-Objektiv. Erst dann folgte eigentlich die Begeisterung für diese kleine Welt und ihre intensiven Farben. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos7.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos7.jpg" alt="(F3,5 - 1/1000s - ISO1600 - 90mm)" title="(F3,5 - 1/1000s - ISO1600 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Diese kleinen Sporophyten eignen sich ab einer gewissen Menge auch für etwas abstraktere Bilder. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos4.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos4.jpg" alt="(F2,8 - 1/400s - ISO400 - 90mm)" title="(F2,8 - 1/400s - ISO400 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos1.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos1.jpg" alt="(F2,8 - 1/400s - ISO200 - 90mm)" title="(F2,8 - 1/400s - ISO200 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Insbesondere das Spiel mit einem kleinen Schärfebereich hat es mir bei dem Moos-Motiv angetan:<br />
<a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos2.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos2.jpg" alt="(F4 - 1/400s - ISO1250 - 90mm)" title="(F4 - 1/400s - ISO1250 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Man kann beim Fotografieren von Moos wunderbar entspannen: Auf dem Boden liegen, durch den Kamera-Sucher schauen und sich auf das Motiv konzentrieren. Durch wenige Millimeter vor oder zurück ergibt sich bereits ein völlig anderes Bild.<br />
<a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos3.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos3.jpg" alt="(F4,5 - 1/500s - ISO640 - 90mm)" title="(F4,5 - 1/500s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos5.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Moos5.jpg" alt="(F4,5 - 1/500s - ISO640 - 90mm)" title="(F4,5 - 1/500s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Wer übrigens die wirklich guten Moos-Bilder sehen will, sollte sich mal im <a href="http://www.naturfotocamp.de/?a=blog">Blog von Radomir Jakubowski</a> umsehen. Mit seiner Moosträne hat er gerade den <a href="http://gdtfoto.de/content.php?siteloc=476">zweiten Platz beim &#8220;GDT &#8211; Naturfotograf des Jahres 2012&#8243;</a> belegt. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ameisen fotografieren</title>
		<link>http://www.zeitgeistblog.de/ameisen-fotografieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ameisen-fotografieren</link>
		<comments>http://www.zeitgeistblog.de/ameisen-fotografieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/ameisen-fotografieren/">Ameisen fotografieren</a></p><p>Mein erstes Ameisenfoto war eigentlich ein Zufallsprodukt - ein Schnappschuss wenn man so will. Denn bis dahin kam ich eigentlich nicht auf die Idee, mich längere Zeit in den Wald vor ein Ameisennest zu setzen. Auch wenn mein erstes Ameisenfoto ziemlich schlecht ist, hat genau dieses Bild dazu geführt, dass ich diesen abgebildeten Ameisenhaufen ein zweites Mal aufsuchte - und dann ein drittes und viertes Mal. Und irgendwann weitete sich mein Ameisenfotografie-Gebiet weiter aus auf Bäume, andere Nester usw. Seit Anfang 2012 bin ich nun stolzer Besitzer des Makro-Objektivs Tamron 90mm. Seitdem hat das "Ameisen fotografieren" für mich eigentlich erst richtig angefangen.</p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/ameisen-fotografieren/">Ameisen fotografieren</a></p><p>Mein erstes Ameisenfoto war eigentlich ein Zufallsprodukt &#8211; ein Schnappschuss wenn man so will. Denn bis dahin kam ich eigentlich nicht auf die Idee, mich längere Zeit in den Wald vor ein Ameisennest zu setzen. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Ameisen.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Ameisen.jpg" alt="(F3,5 - 1/50s - ISO125 - 51mm)" title="(F3,5 - 1/50s - ISO125 - 51mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Auch wenn mein erstes Ameisenfoto ziemlich schlecht ist, hat genau dieses Bild dazu geführt, dass ich diesen abgebildeten Ameisenhaufen ein zweites Mal aufsuchte &#8211; und dann ein drittes und viertes Mal. Und irgendwann weitete sich mein Ameisenfotografie-Gebiet weiter aus auf Bäume, andere Nester usw. Seit Anfang 2012 bin ich nun stolzer Besitzer des Makro-Objektivs Tamron 90mm. Seitdem hat das &#8220;Ameisen fotografieren&#8221; für mich eigentlich erst richtig angefangen.<br />
Was mich zu Beginn fast wahnsinnig gemacht hat: Die &#8220;Viecher&#8221; sind klein und schnell! Das Ergebnis war, dass ich dermaßen angestrengt vor dem Ameisenhaufen saß, dass ich die Kamera nicht mal annähernd ruhig halten konnte. Zugleich verlor ich die Ameisen ständig aus dem Kamera-Sucher. Aus dem Grund waren meine ersten Bilder auch nicht wirklich durchdacht &#8211; ich hab mehr oder weniger nur draufgehalten und versucht ein scharfes Bild zu machen. Das führte aber widerum dazu, dass ich die Ameisen entweder nicht besonders ansprechend ins Bild gesetzt bekam oder immer irgendwelche Gliedmaßen nicht oder nur knapp im Bild waren.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120311-IMGP3174.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120311-IMGP3174.jpg" alt="(F4 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" title="(F4 - 1/400s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Ameisen bauen ihre Nester hier bei uns im Wald meist in alten Baumstümpfen. Das kann man nutzen, wenn man eine vernünftige Bildkomposition erreichen will. (Dabei sollte man übrigens darauf achten, dass man keinesfalls irgendetwas beschädigt oder am Nest verändert&#8230;) Ich habe angefangen, genau die Ameisen zu fotografieren, die am Rand des Baumstumpfes saßen &#8211; und somit etwas entfernt vom großen Getümmel in der Mitte des Nestes. Der Vorteil dabei ist, dass man unter Umständen ein schönes ruhiges Bokeh hinbekommt, wenn man die Ameisen aus der richtigen Perspektive fotografiert. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120402-IMGP6788.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120402-IMGP6788.jpg" alt="(F4 - 1/250s - ISO640 - 90mm)" title="(F4 - 1/250s - ISO640 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Ein Fehler, den ich bis heute noch nicht abgestellt habe, ist die zu niedrige Einstellung der Blendenzahl. Mit einer Blendenöffnung von 4 bis 6 ist der Schärfebereich eigentlich viel zu klein: </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120331-IMGP5467_filtered.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120331-IMGP5467_filtered.jpg" alt="(F5 - 1/200s - ISO800 - 90mm)" title="(F5 - 1/200s - ISO800 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Ich fotografiere Ameisen in den meisten Fällen direkt im Wald. Das heißt, dass ich es mit schwierigen Lichtverhältnissen zu tun habe. Schließe ich die Blende, stelle also eine hohe Blendenzahl ein, muss ich mit der Verschlusszeit runter und mit der ISO hoch. Im schlimmsten Fall habe ich dann ein starkes Rauschen auf den Bildern oder Bewegungsunschärfe.<br />
Im Übrigen ist F4 oder 5 nicht prinzipiell verkehrt. Mitunter kann man so schöne Effekte hinbekommen. Es gehört aber einiges an Übung dazu, dann auch genau die richtigen Stellen in den Schärfebereich zu setzen &#8211; insbesondere bei so kleinen, sich bewegenden Tieren. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120403-IMGP7259.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120403-IMGP7259.jpg" alt="(6,3 - 1/200s - ISO1600 - 90mm)" title="(6,3 - 1/200s - ISO1600 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Mittlerweile nutze ich neben den Nestern der Ameisen auch Bäume, an denen die Ameisen sich aufhalten. So kann man im günstigsten Fall das Objektiv/die Kamera auch direkt am Stamm abstützen &#8211; und man bekommt auch hier mit der richtigen Perspektive ein schönes Bokeh und eine schöne Freistellung hin. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so in den meisten Fällen viel besseres Licht bekommt &#8211; und dadurch dann auch mit der Blendenzahl etwas höher gehen kann. </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120422-IMGP0356.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120422-IMGP0356.jpg" alt="(F8 - 1/160s - ISO1600 - 90mm)" title="(F8 - 1/160s - ISO1600 - 90mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass man eine ganze Menge Geduld benötigt, um Ameisen zu fotografieren. Andererseits lernt man gerade bei diesem schwierigen Motiv wahnsinnig viel und schnell &#8211; direkt in der Praxis. In meinen nächsten Versuchen werde ich mich sicher noch ein wenig mehr mit der richtigen Blende beschäftigen, denn mit Blende 8 ist lange noch nicht das Optimum erreicht.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hundefotografie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 23:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susann Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Actionfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/hundefotografie/">Hundefotografie</a></p><p>Seit Beginn meiner "DSLR-Zeit" muss mein Hund als Model herhalten. Das ist allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden - insbesondere dann, wenn es um den Hund in Bewegung geht. Dummerweise haben es mir aber gerade diese "Action-Fotos" in der Hundefotografie angetan und so müh ich mich nun damit ab. Meine ersten Versuche sind mehr oder weniger im Automatik-Modus als JPGs entstanden - und haben mir persönlich zu Beginn eigentlich ziemlich gut gefallen...</p></p><p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/hundefotografie/">Hundefotografie</a></p><p>Seit Beginn meiner &#8220;DSLR-Zeit&#8221; muss mein Hund als Model herhalten. Das ist allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden &#8211; insbesondere dann, wenn es um den Hund in Bewegung geht. Dummerweise haben es mir aber gerade diese &#8220;Action-Fotos&#8221; in der Hundefotografie angetan und so müh ich mich nun damit ab.<br />
Meine ersten Versuche sind mehr oder weniger im Automatik-Modus als JPGs entstanden &#8211; und haben mir persönlich zu Beginn eigentlich ziemlich gut gefallen. In entsprechenden Foto-Foren fielen sie aber direkt wegen Unschärfe durch. Schuld daran waren vor allem Anfänger-Fehler wie eine viel zu lange Verschlusszeit &#8211; schön im folgenden Bild zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20110731_crop_sunny3.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20110731_crop_sunny3.jpg" alt="(1/250s; F5,6; ISO100)" title="(1/250s; F5,6; ISO100)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Nach den ersten Tipps hab ich es erstens mit RAW-Aufnahmen und zweitens mit dem TV-Modus versucht. Das hat zu Beginn allerdings überhaupt nicht geholfen. Ich war anscheinend nicht in der Lage, den Fokuspunkt richtig zu platzieren. In den meisten Fällen war der Schwanz scharf , in den wenigsten Fällen das Gesicht &#8211; und im schlimmsten Fall war gar nichts scharf.<br />
Kamera und Objektiv schieden als Fehlerquelle <strong>vorerst</strong> aus &#8211; denn Porträtfotos funktionierten eigentlich ganz gut und wurden auch scharf:</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120304-IMGP2857.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120304-IMGP2857.jpg" alt="(F2,8 - 1/1250s - ISO200 - 200mm)" title="(F2,8 - 1/1250s - ISO200 - 200mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20111011-IMGP6148a.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20111011-IMGP6148a.jpg" alt="(F4 - 1/1000s - ISO200 - 20mm)" title="(F4 - 1/1000s - ISO200 - 20mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Ab und an wurde es auch mal was, mit dem Hund in Bewegung. Meist war das mehr oder weniger ein Glücks- oder Zufallstreffer. Ich konnte vor allem nie nachvollziehen, was ich in diesem Fall jeweils richtig gemacht habe und in den anderen Fällen falsch.</p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20110923-IMGP4756_filtered.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20110923-IMGP4756_filtered.jpg" alt="(F6,3 - 1/1250s - ISO400 - 170mm)" title="(F6,3 - 1/1250s - ISO400 - 170mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Nach vielen versauten Bildern (schöne Motive, keine Schärfe) und viel, viel Frust kam ich dann doch wieder auf die Kamera als Fehlerquelle. Zu langsam? War Pentax doch die falsche Wahl? Verkauf ich alles und hol mir ne Canon 7D oder vergleichbares? Na ja, nach vielem Hin und Her entschied ich mich vorerst doch, bei  Pentax zu bleiben. Aber: Ein anderes Objektiv musste in jedem Fall her.</p>
<p>Bis dato benutzte ich das Sigma 70-300mm Apo &#8211; wer es kennt, weiß, dass es (vor allem für den Preis) okay ist &#8211; aber es ist echt langsam. Wie langsam es wirklich ist, war mir eigentlich gar nicht klar, bis ich zum ersten Mal das Sigma 70-200mm HSM auf der Kamera hatte. Und auch wenn es blöd klingt: Zu Beginn kam ich damit überhaupt nicht klar. Die durchgehende Lichtstärke von 2,8 ergab bei einer Brennweite von 200mm einen extrem kleinen Schärfebereich. Heißt: Das Objektiv ist groß, es ist schwer und insbesondere bei Offenblende/kleiner Blende verschiebt jede noch so kleine Bewegung den Fokuspunkt dahin, wo man ihn gerade <strong>nicht</strong> haben wollte. Und das rasend schnell. Das Gewicht und die Größe machen das Objektiv unhandlich und führten dazu, dass mir also ständig der Fokus verrutschte und wieder nur unscharfe Bilder entstanden &#8211; am liebsten wollte ich alles in die Ecke schmeißen.</p>
<p>Aber irgendwann schien es so, als könnte es doch funktionieren: </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120402-IMGP6697.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120402-IMGP6697.jpg" alt="(F3,5 - 1/1600s - ISO640 - 200mm)" title="(F3,5 - 1/1600s - ISO640 - 200mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Woran lag das nun? Zunächst gibt es ein paar Grundlagen, die man generell beachten sollte: </p>
<ul>
<li>Das Wichtigste: Kamera auf Servo-AF (bzw. AF-C bei der Pentax) und auf Serienaufnahme schalten.</li>
<li>Hund in Bewegung nie unter 1/1000s fotografieren &#8211; die besten Erfahrungen habe ich mit einer Verschlusszeit ab 1/1250s gemacht.</li>
<li>Nutze ein lichtstarkes und schnelles Objektiv &#8211; für Pentax ist das Sigma 70-200 f2,8 eine gute Wahl.
<li>Zu Beginn nicht gleich mit Offenblende loslegen &#8211; bei mir funktioniert eine Blende zwischen 4 und 5 recht gut und man erreicht trotzdem noch eine schöne Freistellung.</li>
</ul>
<p>Das allein reicht in den meisten Fällen allerdings nicht &#8211; es gibt einige Tricks, die die Erfolgschancen noch etwas erhöhen:</p>
<ul>
<li>Für den richtigen Schärfeverlauf runter auf den Boden gehen &#8211; und damit ist nicht gemeint, dass man mal in die Hocke gehen soll, um den Hund auf Augenhöhe zu fotografieren. Nein: Richtig runter auf den Boden, hinlegen, Objektiv durch abgestützte Ellenbogen oder auf dem Boden stabilisieren und los.</li>
<li>Um den AF richtig zu platzieren: Lass den Hund rankommen, bevor Du dann letztendlich abdrückst. Umso weiter er weg ist, umso schwieriger ist es, den Fokus an die richtige Stelle zu setzen (die richtige Stelle sind übrigens die Augen).</li>
</ul>
<p>Zu guter Letzt zählt natürlich: Üben, üben, üben! </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120403-IMGP6940.jpg" class="fancybox" rel="gallery"><img src="http://www.zeitgeistblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/20120403-IMGP6940.jpg" alt="(F4,5 - 1/1250s - ISO640 - 200mm)" title="(F4,5 - 1/1250s - ISO640 - 200mm)" class="shortcode center "/></a></p>
<p>Leider sind die Hunde-Action-Fotos bei mir persönlich zum Teil noch immer mit Glück verbunden bzw. nicht so regelmäßig und durchgängig gut, wie ich es mir wünschen würde. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob meine Pentax hier einfach an ihre Grenzen stößt, ob ich unfähig bin oder irgendwas mit meinem Objektiven nicht stimmt&#8230; ich muss sehen, was die Zeit (und die K-5) da noch bringt&#8230; </p>
<p><a href="http://www.zeitgeistblog.de"></a></p>]]></content:encoded>
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